Was bedeutet eigentlich Psychotherapie?

Der Begriff Psychotherapie stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „Pflege der Seele“. Psychotherapie zielt also auf die Behandlung von seelischen Problemen ab.

Psychotherapie soll Hilfe bieten bei Störungen des Denkens, Fühlens, des Handelns und Erlebens. Verbreitete Störungen sind zum Beispiel Depressionen, Burnout, Essstörungen, Ängste, Zwänge oder Verhaltensstörungen.

Aber auch bei psychosomatischen Erkrankungen ist Psychotherapie sehr hilfreich. Unter psychosomatischen Krankheiten versteht man körperliche Krankheiten die durch einen seelischen Konflikt ausgelöst oder mit verursacht werden. Der seelische Zustand hat demnach auch Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit und das Befinden.

Heute wird Psychotherapie zudem mehr und mehr begleitend bei organischen Störungen und anderen medizinischen Behandlungen eingesetzt, wie zum Beispiel bei chronischen Schmerzen.

 

Wann ist eine Psychotherapie ratsam?

Sie haben schon Einiges versucht um Ihre Not selbst wieder in den Griff zu bekommen, aber bislang erfolglos? Auch Gespräche mit Freunden und Familie haben langfristig nicht zu der gewünschten Erleichterung geführt? Sie haben das Gefühl Ihr Zustand scheint sich zunehmend zu verschlimmern?

Dies sind Warnsignale die Sie ernst nehmen sollten!

Es erfordert Mut sich auf den Weg zu machen und Hilfe von außen in Anspruch zu nehmen, aber es lohnt sich.

Studien zum Thema Angststörungen belegen beispielsweise, dass bei etwa 80 % der Betroffenen, die therapeutische Hilfe in Anspruch nahmen, deren Ängste verschwanden oder zumindest eine erhebliche Besserung eintrat.

Heute gibt es viele unterschiedliche und wirksame Therapiemethoden.

Gemeinsam suchen wir den Weg der am besten zu Ihnen und Ihrer Situation passt. Annahme, Akzeptanz und eine Atmosphäre in der Dinge offen und wertfrei gesagt werden dürfen, sind mir in meiner Arbeit sehr wichtig.